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cinematography

 (selection)

Zwei Herren im Anzug

Production:
2018
X Filme Creative Pool GmbH
Director: Sepp Bierbichler
Screenplay: Sepp Bierbichler
Cinematographer: Tom Faehrmann
With: Josef Bierbichler, Martina Gedeck, Simon Donatz, Irm Hermann, Sarah Camp, Johan Simons, Peter Brombacher
Es ist das Jahr 1984 und es ist am Ende des Sommers. Im ausgedienten Tanzsaal eines ehemals traditionsreichen Gasthauses am See, haben der Wirt und Bauer Pankraz und sein 35 jähriger Sohn Semi gerade die letzten Gäste verabschiedet, die zum Leichenschmaus zu Ehren der verstorbenen Frau und Mutter Theres erschienen waren. Nun sitzen Vater und Sohn in erzwungener Gemeinschaft beisammen und unterhalten sich über die Vergangenheit: 1. und 2. Weltkrieg, alliierte Besatzung, der erste Traktor, Kalter Krieg, Wirtschaftswunder, Flüchtlinge, Studentenunruhen, die Familie. Alles kommt stockend und sehr persönlich zur Sprache …

Frau Müller muß weg

2015
Production: Constantin Film
Director: Sönke Wortmann
Screenplay: Oliver Ziegenbalg, Lutz Hübner, Sarah Nemitz
Cinematographer: Tom Faehrmann
With: Gabriela Maria Schmeide, Justus von Dohnányi, Anke Engelke, Ken Duken, Alwara Höfels, Mina Tander, Rainer Galke, Juergen Maurer, Dagmar Sachse
 
Frau Müller muss weg! Soviel steht fest, als sich eine Gesandtschaft besorgter Eltern zu einem außerplanmäßigen Termin mit der Klassenlehrerin Frau Müller zusammenfindet. Weil die Noten schlecht sind und am Schuljahresende die Entscheidung fällt, ob die Kinder den Sprung aufs Gymnasium schaffen, sind die Eltern fest entschlossen, mit der Absetzung der Lehrerin zu retten, was noch zu retten ist – koste es, was es wolle! Doch Frau Müller spielt nicht mit. Mit einem Mal brechen bei den doch so perfekten Müttern und Vätern alle Vorbehalte, Ressentiments, Zweifel und Ängste hervor. Die wahre Schlacht, die beginnt jetzt…

Die Frau, die sich traut

2013
Production: Goldenes Lamm
Director: Marc Rensing
Screenplay: Anette Friedmann, Marc Rensing
Cinematographer: Tom Faehrmann
With:  Steffi Kühnert, Jenny Schily, Christina Hecke, Steve Windolf, Lene Oderich, Anna Blomeier, Christina Große
Die 50-jährige Mutter, Oma und Angestellte Beate möchte ihr Leben ändern. In ihrem alten Leben in der DDR war sie einst eine erfolgreiche Leistungsschwimmerin und nun, die Ärzte bei ihr Krebs diagnostiziert hat, möchte sie es noch einmal wissen:
Entgegen aller Ratschläge möchte sie sich den Traum erfüllen, einmal durch den Ärmelkanal zu schwimmen. Sie beginnt mit dem harten Training und merkt schon bald, dass sie nicht nur gegen das eiskalte Meereswasser ankämpfen muss.

Death of a Superhero

2011
Produktion: Bavaria Film, Grand Pictures, Trixter Film 
Director: Ian Fitzgibbon
Screenplay: Anthony McCarten 
Cinematographer: Tom Faehrmann
With: Thomas Brodie-Sangster, Andy Serkis, Lilly Forgách, Sharon Horgan, Michael McElhatton, Ian Fitzgibbon
Donalds Leben ist chaotisch. Noch komplizierter als das von anderen Jungs in seinem Alter. Bei Donald ist das nicht anders. Aber er ist krank und seine Uhr tickt. Mit seinem außergewöhnlichen Zeichentalent schafft er sich seine eigene Welt, in der sein muskulöses Alter Ego, ein Superheld, gegen seinen Todfeind kämpfen muss. Donalds Eltern schicken ihn zu einem Psychologen, der ihm mit entwaffnender Offenheit und Ehrlichkeit begegnet und ihn endlich wie einen Erwachsenen behandelt. Langsam kann Donald sich öffnen. Und es kommt noch besser: Er lernt Shelly kennen. Doch wie viel Zeit lässt ihm seine Krankheit, um die Schmetterlinge im Bauch zu genießen, und wie funktioniert das mit der Liebe überhaupt? 

Die Päpstin

2009
Production: Constantin Film 2009
Director: Sönke Wortmann
Screenplay: Donna Woolfolk Cross, Heinrich Hadding 
Cinematographer: Tom Faehrmann
With:  Johanna Wokalek, David Wenham, John Goodman, Anatole Taubman, Alexander Held, Tigerlily Hutchinson, Lotte Flack, Iain Glen, Jördis Triebel, Edward Petherbridge, Claudia Michelsen, Marc Bischoff, Jan-Hendrik Kiefer, Sandro Lohmann, Marian Meder, Suzanne Bertish, Raúl Semmler, Kristina Karst
814, im Todesjahr Karls des Großen, wird in seinem Reich ein Mädchen geboren, das sich deutlich von ihren Altersgenossinnen abgrenzt. Johanna  ignoriert den Willen des strenggläubigen Vaters und lernt heimlich Lesen und Schreiben. Mit der Hilfe des weisen Aesculapius gelingt ihr sogar der Sprung nach Dorstadt, wo sie beim Grafen Gerold unterkommt und als einziges Mädchen überhaupt am Unterricht in der Domschule teilnehmen darf. Doch dann überfallen Normannen die Stadt und brennen alles nieder. Johanna, verkleidet als Mann, gelingt die Flucht in ein Kloster nach Fulda. Hier vertieft sie ihre Kenntnisse der Medizin, während die Mönche sie für einen der ihren halten. Erst als sie ein schweres Fieber befällt muss sie erneut die Flucht ergreifen. Diesmal verschlägt es Johanna nach Rom, wo sie als Leibarzt und Vertrauter des Papstes Karriere macht. Der möchte sie als Nachfolger, setzt sie damit aber ungewollt einem gefährlichen Intrigenspiel aus…

Ulzhan, das vergessene Licht

2007
Production: Fly Times Pictures, Volksfilm 
Director: Volker Schlöndorff
Screenplay: Jean-Claude Carrière, Jean-Marie Cambacérès
Cinematographer: Tom Faehrmann
With: Philippe Torreton, Ayanat Ksenbai, David Bennent
 
Die endlose Weite Kasachstans. Hier strandet der Franzose Charles, der nach dem Unfalltod von Frau und Kindern weg will von seinem einstigen Leben. Sein Ziel ist der heilige Berg Khan Tengri, wo sich einst die Schamanen zum Sterben zurückzogen. Charles landet in einem Dorf, wo er auf die junge Nomadin Ulzhan trifft, von der er ein Pferd kauft.
Gegen seinen Willen heftet sich die junge Frau an seine Fersen, folgt dem vom Schicksal gezeichneten Mann durch karge Steppe, nuklear verseuchtes Atomtestgebiet und endlose Ölfelder, bis zum Heiligen Berg an der Grenze zu China…

Mord auf Rezept

2006
Production: Dor Film
Director: Isabel Kleefeld
Screenplay: Uli Brée, Isabel Kleefeld
Cinematographer: Tom Faehrmann
With: Tobias Moretti, Wotan Wilke Möhring, Jasmin Gerat,
Ulrike Krumbiegel, Sven Pippig, Matthias Brandt, Filip Peeters, Wolfgang Gasser
 
Just entlassen, wird Krankenpfleger Noah auf einer Tiroler Landstraße Zeuge eines Unfalls. Der schwer verletzte Fahrer hatte Noah offenbar verfolgt. Noch bevor der Notarzt kommt, steckt Noah die Brieftasche des Bewusstlosen ein – mit einer Keycard fürs Hotel. Er sucht das Zimmer auf, findet eine Waffe und: sein eigenes Foto! Noah bekommt Angst: Wollte der Mann ihn töten? Während er mit Freundin Franka Licht ins Dunkel bringen will, erwacht der Unbekannte im Krankenhaus – ohne Erin­nerung. Dr. Trapp, Alzheimer-Spezialistin und Noahs Ex-Chefin, versorgt ihn…

Das Wunder von Bern

Production:
2003
Little Shark Entertainment GmbH
Senator Film Produktion
SevenPictures Film

Director: Sönke Wortmann
Screenplay: Sönke Wortmann, Rochus Hahn
Cinematographer: Tom Faehrmann
With: Louis Klamroth, Peter Lohmeyer, Johanna Gastdorf,
Peter Franke, Katharina Wackernagel, Lucas Gregorowicz, Mirko Lang, Birthe Wolter
Sepp Herbergers Fußballmannschaft löste im Sommer 1954 im Nachkriegsdeutschland nach Jahren der Niedergeschlagenheit ungeahnte Euphorie aus. Auch das Leben des elfjährigen Matthias und das seines Vaters verändern sich dadurch. Der Bergarbeiter Richard Lubanski kehrt in diesem Sommer nach 12 Jahren Kriegsgefangenschaft zu seiner Familie zurück und muss feststellen, dass nichts mehr so ist, wie es einmal war. Während die Weltmeisterschaft das Lebensgefühl des Landes erneuert, kommen sich auch Vater und Sohn wieder näher.

photography

 (selection)

instant reflex

 
Motivsuche nennt man im Prozess des Filmemachens die Phase, in der für den Film Drehorte gesucht werden. In der Regel hat der Szenenbildner für jede Filmszene mehrere Locations suchen und fotografieren lassen, um erste Vorauswahlen zu ermöglichen.
 Danach geht es mitunter wochenlang zu all den Orten, die potentiell für die einzelnen Szenen des Films in Frage kommen. Für den Kameramenschen ist das eine besonders intensive Zeit. Man muss die Szene in all ihren Einzelheiten parat haben, verstehen, was der Regisseur erzählen möchte, die optischen Bedingungen des Ortes analysieren und die Atmosphäre des Ortes auf sich wirken lassen. Kurz man muss alle Sinne so offen und aufnahmefähig wie möglich halten. Wahrscheinlich deshalb zählen diese Tage zu den anstrengendsten des gesamten Drehvorhabens.
 Dass wir auf diesen Reisen viele Orte auf sehr intime Weise kennenlernen, ist unvermeidlich. Wo wird die Sonne, wo die Kamera stehen, wo ist das Fenster, durch das wir die schweren Stromkabel für die Filmscheinwerfer leiten können, gibt es einen Platz für die MaskenbildnerInnen und für den Kostümfundus? Jeder Winkel ist in irgendeiner Weise von Bedeutung. Und plötzlich blitzen mitunter Szenerien auf, die mit dem Filmvorhaben nicht das Geringste zu tun haben, aber über all die Jahre meiner Arbeit mich immer wieder konstant in ihren Bann gezogen haben. Skurrile Installationen und Szenerien, die ich, meist von den Anderen unbemerkt, im Vorbeigehen fotografiere. Da bleiben oft nur Sekunden, manchmal Minuten bis meine Aufmerksamkeit wieder dem Filmprojekt gelten muss.
 Wenn es aber einem solchen Ort gelingt, mein Interesse für diesen kurzen Moment auf sich zu ziehen, muss sein bildnerisches Potential beträchtlich sein. Eine Form, eine Farbstimmung, ein Arrangement, eine besondere Lichtsituation all das kann Auslöser meines plötzlichen reflexartigen Interesses werden. Diese Motive suche ich nicht, sie zeigen sich mir und es ist einzig meine Disposition, meine dann besonders gesteigerte Bereitschaft zur Wahrnehmung, die es mir ermöglichen, sie zu entdecken.

portrait

 
Portraits mache ich immer wieder gerne, wenn ich gefragt werde, wenn mir jemand besonders interessant erscheint oder es sich einfach so ergibt. Mal sind es Aufnahmen, die spontan entstehen, mal geplante shootings, mit Studiolicht und allen Finessen…

under construction

 
Lanzarote ist eine Kanareninsel vulkanischen Ursprungs, die im Wesentlichen aus Vulkankegeln und Sandwüsten besteht. In 18. Und 19. Jahrhundert zerstörten Vulkanausbrüche die fruchtbarsten Gebiete der Insel und begruben zahlreiche Siedlungen unter ihren Lavamassen. Heute ist Lanzarote, 140km von der marokkanischen Küste entfernt, eine hauptsächlich vom Tourismus lebende Insel, die Dank des intensiven Engagements des Künstlers César Manrique (1919-1992) einem nachhaltigen Tourismuskonzept folgte. Obwohl Lanzarote 1993 von der UNESCO als erste vollständige Insel zum Biosphärenreservat erklärt wurde, sind Manriques Bemühungen in den letzten Jahrzehnten an vielen Stellen durch eine aggressiv expandierende, häufig illegal agierende Tourismusindustrie immer wieder konterkariert worden.
Meine Photographien untersuchen die Schnittstelle zwischen vulkanischen Wüstenabschnitten und darin eingebetteten, zivilisatorischen Konstruktionen, die im Umfeld der sehr archaisch wirkenden Landschaft (hier stößt man wirklich nur auf die vier Elemente Wasser, Erde, Feuer und Luft), seltsam ungelenk und rätselhaft erscheinen. Wie auf einer Theaterbühne scheinen die architektonischen Formulierungen aus ihren urbanen Zusammenhängen gelöst und müssen sich so neu erklären.

set decoration

 
Auf der Suche nach geeigneten Drehorten für den Film „Die Päpstin“, bei dem ich die Bildgestaltung übernommen hatte, führte uns unsere Recherchereise auch in den marokkanischen Ort Ouarzazate, an dem Ridley Scott Teile der Filme „Gladiator“ „Kingdom of Heaven“ und „Black Hawk Down“ gedreht hatte. Die umfangreichen Set Dekorationen dieser Filme stehen noch heute wenige Autostunden von der Stadt entfernt mitten in der Wüste Marokkos und dienen nachfolgenden Filmcrews als Kulissenmaterial. Wer die Sets nutzt, bearbeitet sie nach seinem Gusto und hinterlässt sie so, wie er sie umgebaut hat, die nächste Crew verfährt genauso und so setzt sich diese Praxis nun schon seit etlichen Jahren kontinuierlich fort.
Natürlich bin ich als Kameramann den Umgang mit Kulissen gewohnt, aber die unfassbare Größe dieser Kulissengestaltung löste in mir ein Gefühl der Verunsicherung aus. Bewegt man sich nämlich in diesen Kulissen, ist der Gedanke an hauchdünne Fassaden, die von fragilen Lattenkonstruktionen gestützt werden, sehr bald vergessen und man erlebt eine real wirkende Stadtlandschaft.
Operieren Unternehmen, Politiker, Marketingstrategen und Öffentlichkeitsarbeiter nicht nach dem gleichem Muster? Evoziert die schiere Masse hergestellter Fake-Fassaden nicht plötzlich einen Realitätseindruck, dem wir uns nicht entziehen können? Trotz einzelner entlarvender Analysen von potjomkinschen Marketingdörfern und dem grundsätzlichen Wissen um den mangelnden Wahrheitsgehalt einer Vielzahl von uns umgebende Kulissen beginnen wir wider besseres Wissen, ebendiesen Kulissen zu glauben.
Meine Bilder zeigen die Set Dekorationen zumeist von der Seite, die versucht, Architektur zu behaupten, aber im Gegensatz zu den Dreharbeiten, die eine konsistente Welt erzeugen wollen, finden sich in meinen Photographien zumeist Spuren, die diese architektonische Behauptung als unzutreffend entlarven.

safari

 
Während eines knapp dreimonatigen Aufenthaltes in Südafrika nahe dem Krüger Nationalpark bin ich auf ein hochinteressantes konstruktives Element von Wildreservaten in Südafrika aufmerksam geworden. Vor der Reise hatte ich angenommen, dass es in Südafrika Landstriche gibt, die wild und unberührt sind und in denen die Tiere des Landes frei umherwandern können – also auch die Tiere, die durchaus das Potential haben, dem Menschen gefährlich zu werden.
Tatsächlich ist der umfriedete Krüger Nationalpark in seiner Dimension etwa mit der Ausdehnung Israels vergleichbar, dennoch ist er ein eingezäuntes „Gehege“ gigantischen Ausmaßes. Um diesen Park herum, der für Touristen aus aller Welt erstes Ziel für Safarireisen darstellt, gruppieren sich eine große Anzahl eingezäunter Wildparks (Private Game Reserves) von geringer Ausdehnung, die in ihrer Mitte jeweils eine sehr luxuriöse Lodge beherbergen. Von privaten Unternehmen unterhalten, bieten diese Safariparks hochpreisige, meinst nur wenige Tage andauernde Abenteuersafaris für finanzstarke Touristen an. Der jährliche Jahresumsatz dieser insgesamt 11.200 Wildparks betrug im Jahr 2012 allein in Südafrika etwa 1 Milliarde US Dollar! Auf eher engem Raum mit allen „relevanten“ Wildtieren gefüllt, bestehen für die Kunden beste Chancen, in nur wenigen Rundfahrten durch das Gelände auf die berühmten BIG FIVE (Elefant, Löwe, Büffel, Nashorn und Leopard) zu stoßen. Da die Gäste nach ihrer Ankunft am Flughafen sofort mit den typischen Safariautos in die Safariparks gebracht werden, ist es naheliegend, dass sie die Tatsache, dass sie sich in einem relativ kleinen „Gehege“ befinden, gar nicht realisieren. Sie werden wahrscheinlich (wie ich) annehmen dass sie sich in freier Wildbahn befinden und dort auf die wilden Tiere treffen. Da jede Lodge über ein eigenes Zaunsystem verfügt, ist Südafrika in dieser Gegend von elektrisch befeuerten Zaunanlagen in unvorstellbarem Maße durchzogen. Wer sich jedoch außerhalb dieser Tourismusunternehmungen in dieser Region bewegt, und das tun nur wenige Ausländer, trifft entlang jeder Schnellstraße, entlang jeden Weges, entlang jeder Piste auf circa drei Meter hohe, engmaschige und vollständig elektrifizierte Zaunbarrieren endloser Länge. Für mich wurden diese Zäune, die bisweilen so filigran sind, dass man sie kaum bemerkt, ein spannendes Signum, das den Irrsinn perfekt simulierter „Touristenwildnis“ auf eher stille Weise illustriert.
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Curriculum vitae Tom  Faehrmann

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Tom Faehrmanns Beitrag zu:

Ottersbach/Schadt (HG.) Kamerabekenntnisse © by UVK 2008

 

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